Was ist Angst? 

 

Angst ist eigentlich ein normales, sehr nützliches Gefühl. Ohne Angstempfinden wären wir Menschen wahrscheinlich längst ausgestorben.

 

Was aber wenn eine Angst vor Dingen oder Situationen besteht, die uns gar nicht real bedrohen? 

 

Wir wissen im Grunde, dass diese Ängste irrational sind.

Aber wir kommen nicht an ihnen vorbei?

 

Man kann vielleicht eine Angst entwickelt haben vor Hunden, Spinnen und anderen Tieren, vor Schmutz und Bakterien, vor Enge oder Höhe, davor im Mittelpunkt zu stehen, vor Naturgewalten, vor Zurückweisung, vor dem Alleinsein, vor Krankheit, vor intensiven Beziehungen, vor Prüfungen und Versagen, vor Veränderungen, vor Herausforderungen, vor Menschen, vor Autorität, vor Verantwortung, vor dem Fliegen und noch vor ganz vielen anderen spezifischen Dingen.
 

Ebenso kann man aber auch Angst empfinden, ohne so recht zu wissen, wovor. Eine diffuse Angst, die sich nicht auf bestimmte Situationen beschränkt, sich aber in anhaltender psychischer und physischer Angstsymptomatik unterschiedlicher Ausprägung zeigt.
 

Und wer unter einer Panikstörung leidet, erlebt die scheinbar aus dem Nichts kommenden, überfallsartigen Panikattacken als enorm beängstigend und beeinträchtigend.

 

Finden wir uns damit ab?

 

Auch wenn wir uns in unserem Leben so stark von diesem Gefühl beeinträchtigen lassen, dass wir uns damit unwohl fühlen?

 

Oder wenn unsere Reaktionen so stark sind, dass wir sie selbst oder andere als unangemessen empfinden?

 

Wenn wir unseren Ängsten oder Panikattacken ausweichen, Momente meiden, unsere Lebensplanung von der Angst bestimmen lassen?

 

Wenn wir in Prüfungen Blackouts haben obwohl wir gut gelernt haben?

 

Oder wenn wir den tollen Job nicht bekommen weil wir beim Vorstellungsgespräch kein Wort heraus bekommen?

 

Wenn wir verliebt sind, uns aber nicht trauen, dem anderen unsere Liebe zu gestehen?

 

Wenn wir, aus Angst vor dem Verlassenwerden Beziehungen selbst zum Scheitern bringen oder gar nicht erst entstehen lassen?

 

Oder wenn sich unsere Angst körperlich äußert?

 

Was ist, wenn wir nicht der sein können, der wir eigentlich wären, wäre da nicht die Angst?

"Es ist nie zu spät, der zu sein, der Du hättest sein können."

(George Eliot)

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© Psychologische Praxis Stefanie Becker-Schulz - Heilpraktikerin für Psychotherapie, Westring 5b, 46459 Rees, NRW